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Fragen & Antworten

Wie hoch ist die optimale Lenkerhöhe - oder welche Lenkerhöhe benötige ich?

Sehr oft wird beim Rollerfahren der Fehler gemacht, die Lenkereinstellung zu hoch zu wählen. Für effizientes Fahren sollte die Lenkereinstellung so gewählt werden, dass sich immer (auch aus Gründen der Aerodynamik) eine leicht gebückte Haltung ergibt. Anhalt: Lenkerhöhe f. Erwachsene (gemessen vom Boden) = Schritthöhe + max.5 cm.

Achtung:
Zu aufrechtes Draufstehen verhindert in starkem Maße das Abstoßen nach hinten, da für diese Bewegung der Oberkörper zwangsläufig nach vorne wandert und ein zu hoch eingestellter Lenker keinen "runden" Bewegungsablauf zulässt.

Ein sehr hoch eingestellter Lenker ist bestenfalls in der Fußgängerzone beim Schaufensterbummel zu empfehlen! Siehe auch den animierten dargestellten Bewegungsablauf am Ende dieser Seite!

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Antworten zur Fahrtechnik

Welche Fahrtechniken gibt es für die Roller?

Ein effizienter Vortrieb ist in großem Maße von der verwendeten Fahrtechnik abhängig. Obwohl die Anstoßbewegung sehr einfach aussieht, sind für ein Fahren mit minimalem Krafteinsatz einige Regeln zu beachten. Eins vorweg: Wie in allen anderen Sportarten ist auch noch kein Rollermeister vom Himmel gefallen - ein Muskelkater in Muskelgruppen von denen Man(n) Frau bis dato nichts geahnt hat, ist nach den ersten Fahrten die Regel und ganz normal! Beim Rollerfahren sind wesentlich mehr Muskelguppen gefordert als beim Radfahren!

Tipps für kraft schonendes Fahren:

Bein öfters wechseln. (Anhalt: In der Ebene nach ca. 6 x Abstoßen) Am Berg öfters wechseln (z.B 3-3). Das Wechseln erfolgt, indem man den vorderen Fuß auf der Ferse mit der Spitze nach außen dreht und den anderen Fuß daneben setzt.
Das Wechseln des Beines ist sehr wichtig! Am Anfang ist meistens ein Bein von der Koordination und / oder von der Kraft her schwächer, als das andere.

Um das schwächere Bein zu trainieren, kann mit diesem einfach öfters angestoßen werden.
Beispiel: 3x Abstoßen gutes Bein, dann Beinwechsel und 6x Abstoßen mit dem schwächeren Bein. Das schwächere Bein wird damit je nach Trainingsintensität über kurz oder lang annähernd so gut wie das stärkere. Anzustreben ist der "fliegende Wechsel" des jeweiligen Beines, also "einfach" umhüpfen!

Wichtig! Der Oberkörper darf nicht zu aufrecht stehen. (Ausnahme beim "Schaufensterbummel "in der City)

Der Oberkörper unterstützt das Abstoßen nach hinten. Ein zu hoch eingestellter Lenker kann die Unterstützung des
Oberkörpers verhindern! Außerdem stehe ich auf dem Roller im Gegensatz zum Fahrrad "volle Breitseite" im Wind. Eine aerodynamische Haltung (gebeugter Oberkörper) ist daher für eine hohe Geschwindigkeit sehr wichtig.

Der Fuß, der abstößt, wird so nahe wie möglich am Roller geführt, um einen weiten Weg (großer Hub) zu ermöglichen.

Wie schnell fährt ein Roller?

Ein Roller hat verschiedene Geschwindigkeitsbereiche. Grundsätzlich steigt der Kraftaufwand und die Kraftausdauer bei Geschwindigkeiten über ca. 15 km/h stark an.

Anhalt: Angaben gültig für Großradroller am Beispiel eines Millenium Rollers
(zur Zeit einer der der schnellsten (Serien-) Roller am Markt)


EBENE: Geschwindigkeitsbereich 1 - ca. 15 km/h
Sehr effizientes Fahren mit wenig Kraftaufwand möglich. Lange Abstoßfrequenz. Der Roller nutzt die eingesetzte Kraft sehr gut aus und rollt im Verhältnis zur Abstoßfrequenz sehr weit. ("rollt fast von selbst")

EBENE: Geschwindigkeitsbereich 15 - ca. 24 km/h
Erfordert bereits eine gute Grundkondition, um die Geschwindigkeit zu halten. Kurze Abstoßfrequenz. Gute Fahrtechnik nötig, um die Geschwindigkeit über eine längere Strecke beizubehalten.

EBENE: Geschwindigkeitsbereich ab ca. 24 - 30 km/h
Spezielle Abstoßtechnik notwendig. Der Fuß wird nicht mehr von vorne nach hinten gezogen, sondern schnellt nur noch nach hinten. Sehr gute Kondition und Fahrtechnik erforderlich, um die Geschwindigkeit
zu halten. Sehr kurze Abstoßfrequenz. Aerodynamik / Haltung in diesem Geschwindigkeitsbereich sehr ausschlaggebend.

EBENE: Geschwindigkeitsbereich über 30 km/h
Nur kurzzeitig auf der Ebene zu erreichen bzw. langes Training erforderlich. Spitzenfahrer erreichen einen Schnitt von ca. 32 km/h auf Marathonstrecken (ca. 42 km)

BERG, leichte Steigung: Geschwindigkeitsbereich 6 - ca. 15 km/h
Erfordert bereits eine gute Grundkondition, um die Geschwindigkeit zu halten. Kurze Abstoßfrequenz.
Häufigerer Fußwechsel, gute Fahrtechnik nötig um, die Geschwindigkeit über eine längere Strecke beizubehalten. Für Normaltrainierte jedoch in der Regel kein Problem.

BERG, mittlere Steigung: Geschwindigkeitsbereich 6 - ca. 12 km/h
Erfordert bereits eine sehr gute Grundkondition, um die Geschwindigkeit zu halten. Sehr kurze Abstoßfrequenz und ständiger Fußwechsel (3-3), sehr gute Fahrtechnik nötig, um die Geschwindigkeit über eine längere Strecke
beizubehalten. Für Normaltrainierte nur kurzzeitig kein Problem. Sehr hohe Pulsfrequenz bei schnellem Fahren!

BERG, extreme Steigung: Geschwindigkeitsbereich ab ca. 4 km/h
Theoretisch fahrbar, aber in der Regel nur sehr uneffizient zu fahren. Laufen und Schieben ist
wesentlich kraft sparender und genauso schnell. Ob eine extreme Steigung noch effizient fahrbar ist, hängt auch stark vom Bodenbelag ab.

GEFÄLLE, leicht: Geschwindigkeitsbereich ab ca. 20km/h
Der Roller rollt von selber, um zu beschleunigen kann bis ca. 30 km/h noch zusätzlich angestoßen werden.
Ab ca. 30 km/h ist ein zusätzliches Abstoßen nicht mehr möglich (man bremst sich mehr ab, als man beschleunigt) Aerodynamische Haltung sehr wichtig. In entsprechender Haltung beschleunigt der Roller von selber. Sehr gute Ausnutzung des Rollverhaltens möglich - hohe Geschwindigkeiten erzielbar!

GEFÄLLE, stark : Geschwindigkeitsbereich ab ca. 30km/h
Der Roller rollt von selber, um zu beschleunigen kann nur noch eine aerodynamische Haltung eingenommen werden. Zusätzliches Abstoßen nicht mehr möglich (man bremst sich mehr ab, als man beschleunigt) Bei entsprechender Haltung sind sehr hohe Geschwindigkeiten > 100 km/h erzielbar! Nur für Profis zu empfehlen, da hohe Sturzgefahr!

Erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeiten für Untrainierte auf einer ebenen Strecke von ca. 20 km

ca. 15-20 km/h

Erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeiten für Trainierte auf einer ebenen Strecke von ca. 20 km

ca. 18-24 km/h

Erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeiten für gut Trainierte auf einer ebenen Strecke von ca. 20 km

ca. 25-26 km/h

Erzielbare Durchschnittsgeschwindigkeiten für Profis auf einer ebenen Strecke von ca. 20 km

ca. 28-34 km/h

Kurzzeitig von Profis erzielbare Maximalgeschwindigkeit auf der Ebene

ca. 40 km/h

 

Welche Strecken sind mit einem Klein-/Großradroller zu bewältigen?

Kleinradroller sind nur sinnvoll auf Kurzstecken bis ca. 10 km einzusetzen, z. B. in der Innenstadt, auf Messen und auf Betriebsgeländen. Für Großradroller liegt der sinnvolle Aktionsradius bei ca. 20 - 30 km. Für Trainingszwecke oder im Sportbereich sind Tagesstrecken bis zu 60 km oder darüber hinaus gut zu bewältigen. Auch extreme Entfernungen und Steigungen wurden mit Großradrollern bereits zurückgelegt (z. B. Finnland-Gibraltar, oder von der Ost- zur Westküste der USA). Finnland und Holland gelten zur Zeit als Vorreiter in Sachen Rollersport. Info über Wettbewerbe oder Vereine erhältst du unter www.autoped.nl
In der Innenstadt und auf Kurzstrecken ist ein Roller fast jedem Fahrrad überlegen.
Er ist handlicher, agiler, an der Ampel schneller und ein Befahren von Fußgängerzonen ist ebenfalls möglich. Durch das noch einigermaßen handliche Packmaß ist auch eine Mitnahme im Bus oder der Bahn (oder in die Wohnung) möglich.

Welches Bein benutze ich zum Abstoßen?

Es werden zum Anstoßen immer beide Beine abwechselnd benutzt. Das funktioniert am Anfang nicht immer optimal. Durch Training kann das schwächere Bein dem stärkeren angeglichen werden. Details und Übungen siehe Punkt Fahrtechnik.

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Antworten zur Konstruktion / Design

Warum ist bei vielen Rollern das Hinterrad kleiner als das Vorderrad?

Insbesondere bei Rollermodellen, die für den Wettbewerbssport und zum Fahren von Mittel- und Langstrecken eingesetzt werden, hat sich die Konstruktion mit zwei Radgrößen bewährt.

Durch ein großes Laufrad vorne und ein kleines Hinterrad hinten, ergeben sich in der Praxis folgende Vorteile:

  • Ein kleineres Hinterrad ermöglicht einen kürzeren Radstand.
  • Der Rahmen wird dadurch wesentlich steifer und auch leichter!
  • Durch den kürzeren Radstand wird die Steifigkeit des Hauptrahmens erhöht. Die Gefahr des Aufsetzens des Rahmens (bei gleichzeitig niedrigem Trittbrett) verringert sich dadurch (z. B. bei Bodenwellen) erheblich.
  • Die Wendigkeit und Agilität erhöht sich.
  • Die Gefahr nach Ermüdung mit dem Fuß in die Speichen des Hinterrades zu gelangen verringert sich beträchtlich.
  • das Handling und der Transport des Rollers ist einfacher.
  • Die zu bewegende Rotationsmasse wird durch die geringere Masse kleiner, der Roller lässt sich dadurch schneller beschleunigen.

Welchen Vorteil hat ein schmales Trittbrett?

Das schmale Trittbrett ermöglicht beim Abstoßen ein nahes Führen des Fußes am Roller. Der Vorteil ist ein großer Hub und damit ein effizienter, kraft sparender Vortrieb.
An einem
breiten Trittbrett kann der Fuß beim Abstoßvorgang "hängenbleiben", außerdem ist ein Fußwechsel nur mit einem zusätzlichen Zwischentritt möglich, was wiederum mehr Zeit und Kraft kostet. Im übrigen begünstigt ein schmales Trittbrett auch die normale Haltung (wie beim Laufen) - oder laufen Sie mit dem Beinen auseinander? Ausnahme: spezielle Downhillroller verfügen über breite Trittbretter, da mit diesen vorrangig nur bergab gefahren wird.

Warum ist das Trittbrett bei manchen Modellen so nahe am Boden?

Je näher ein Trittbrett am Boden ist, desto weniger Kraft wird im Standbein benötigt. Was die wenigsten wissen: im Standbein wird die meiste Kraft benötigt, weil dieses im Knie immer leicht gebeugt ist. Je größer die Beugung (und je höher ein Trittbrett) desto schneller ermüdet die Beugemuskulatur. Auch der zur Verfügung stehende Hub (Weg) des Abstoßbeines wird durch die Trittbretthöhe bestimmt) Die Trittbretthöhe ist jedoch immer ein Kompromiss zwischen den verschiedenen Einsatzgebieten der Roller. Ein Geländeroller (Downhill) hat z. B. ein recht hohes Trittbrett, um ein ständiges Aufsetzen bei Bodenunebenheiten zu vermeiden.

Kann ich einen Großradroller als Trainingsgerät einsetzen?

Speziell das Modell Classic Sport kann als hochwertiges Trainingsgerät genutzt werden. Beim Fahren werden viele verschiedene Muskelgruppen trainiert, vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Durch die Nutzung der verschieden Geschwindigkeitsbereiche mit unterschiedlichen Konditionsanforderungen ist der Tretroller sowohl für Freizeitsportler als auch für Spitzensportler hervorragend geeignet. Die Trainingseffizenz ist vergleichbar mit Skilanglauf. Nachfolgend einige herausragende Vorteile im Vergleich zum Joggen oder Radfahren.

Vorteile gegenüber Joggen:
Kniebelastung reduziert sich erheblich; Aktionsradius vergrößert sich, dadurch weniger monotones Training; leichterer Einstieg in ein regelmäßiges Training möglich durch geringere Anfangsanforderungen.

Vorteile gegenüber Radfahren:
Kniebelastung reduziert sich erheblich; sehr hohe Trainingseffizienz bei sehr geringem Zeitaufwand; keine kalten Füße im Winter; geringere Gefahr des Auskühlens durch die geringere Geschwindigkeit; minimaler Verschleiß und keine aufwendigen Wartungen; wesentlich mehr Muskelgruppen als beim Radfahren werden beansprucht; keine Sitzbeschwerden.

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Fragen zum Alltagsgebrauch

Wie ist es mit der Straßenzulassung, was muss ich beachten?

Muskelkraft betriebene Roller gelten zur Zeit laut Gesetz in Deutschland nicht als Fahrzeug, sondern als Spielzeug bzw. als Sportgerät! Das heißt, ich darf den Roller offiziell nur auf Gehwegen nutzen! Das hat den Vorteil, dass ich z. B. auch Fußgängerzonen oder Wald- und Feldwege befahren darf. Straßen und Radwege dürfen, sofern Gehwege vorhanden sind, lt. bestehendem Gesetz nicht befahren werden! Diese Regel ist natürlich unsinnig, aber zur Zeit leider noch Gesetz - vergleichbar mit dem Status von Inlinerfahren.
Beleuchtung: ist beim Roller zumindest vorne recht einfach anzubringen. Die hintere Beleuchtung kann sinnvollerweise nur am Schutzblech befestigt werden (sofern vorhanden). Wir empfehlen zusätzlich bei Nachtfahrten das Tragen einer Stirnlampe mit roter Rückleuchte, alternativ das Tragen eines Helmes mit integrierter Beleuchtung (z.B KED Helme)

Welche Bekleidung ist zum Fahren erforderlich?

Für Kurzstrecken ist normale Alltagsbekleidung ausreichend. Ungünstig sind flatternde Hosen (die in die Speichen geraten können) und Schuhe mit hohen Absätzen. Für sportliche Aktivitäten und das Fahren über längere Strecken empfehlen wir das Tragen von Funktionskleidung. (z. B. Fleecebekleidung). Als Schuhwerk sind Joggingschuhe gut geeignet. Wichtig ist das Tragen eines Helmes! Beim Fahrten über längere Strecken ist die Mitnahme eines Mineralgetränkes sehr wichtig! Man dehydriert beim sportlichen Rollerfahren wesentlich mehr als z. B. beim Fahrradfahren!

Kann ich meinen Roller zum Einkaufen oder Transport von Gepäck benutzen?

Einige Roller z. B. der Straßenflitzer oder das Modell "City" sind serienmäßig bereits mit einem Frontkorb ausgestattet. Ein Transport von Waren etc. bis ca. 5 kg Maximalgewicht ist damit möglich. Andere Rollermodelle können nachträglich mit einem Korb aufgerüstet werden. Als Zubehör für einige Modelle ist auch ein Frontgepäckträger erhältlich, mit dem maximal ca. 10 kg transportiert werden können. Mehr Gewicht oder Beladung mit einem Roller zu transportieren macht keinen Sinn. (ausgenommen Industrieroller)

Welcher Luftdruck ist optimal?

Es sollte (bei Fahrten auf Asphalt) immer möglichst der maximale Luftdruck genutzt werden. Der max. Luftdruck ist immer vom montierten Reifen abhängig und kann auf der Seitenwand des Reifens abgelesen werden (z. B. inflate max. 6.0 bar). Fahren mit zu niedrigem Luftdruck erhöht unnötig den Rollwiderstand und damit auch den Kraftaufwand. Zudem erhöht sich der Reifenverschleiß und die Pannengefahr steigt rapide an! Bei Gelände / Offroadfahrten ist (äquivalent zum Mountainbike) in der Regel ein reduzierter Luftruck sinnvoll.

Welche Bereifung ist optimal?

Für den Alltagsgebrauch ist meist die serienmäße Bereifung völlig ausreichend. Für schlechtere Wegstrecken, Offroadfahrten oder Hochgeschwindigkeitsfahrten sind im Fachhandel - oder bei uns - für fast alle Modelle Spezialreifen erhältlich.

Kann ich mit meinem Roller auch Offroad fahren?

Fahrten über "leichtere" Wald- und Feldwege sind mit den meisten Großradrollern kein Problem. Da bei Offroadfahrten sehr hohe dynamische Belastungen auftreten können, beachten Sie bitte unbedingt die dem Roller beiliegende Bedienungsanleitung, insbesondere die maximal zulässige Beladung. Im Zweifelsfalle fragen Sie beim Hersteller nach, ob Ihr Roller für Offroadfahrten ausgelegt ist. Eventuell empfiehlt sich bei öfterer Befahrung solcher Wege das Aufziehen eines speziellen Reifens.

Sind Bergfahrten mit dem Roller möglich?

Ja, sofern die konditionellen Vorausetzungen gegeben sind. Es wurden bereits mehrfach die Alpen und andere Gebirgsregionen durchquert. Mancher Rennrad- oder Mountainbikefahrer wollte gar nicht wahrhaben, dass er am Berg von einem Rollerfahrer überholt wurde.

Wie ist ein Roller zu warten?

Ein Roller benötigt im Gegensatz zum Fahrrad sehr wenig Wartung, da kaum rotierende oder für Schmutz anfällige Teile vorhanden sind (keine Kette, Zahnkränze etc.). Normale Pflege wie beim Fahrrad reicht völlig aus.

Wie kann ich meinen Roller gegen Diebstahl sichern?

Am besten mit einem flexiblen Kabelschloß. Das Kabelschloß wird durch den Rahmen geschoben und um eine Laterne etc. geschlungen. Das Vorder- und Hinterrad kann zusätzlich mit gesichert werden.

Warum sind Großradroller im Vergleich zu Fahrrädern so teuer ?

Der Hauptgrund liegt in den weltweit produzierten sehr geringen Stückzahlen. Bei der Produktion handelt es sich ausnahmslos um Kleinserien, die zum größten Teil auch noch in Handarbeit gefertigt werden.


Alle vorgenannten Angaben erheben keinen Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit. Alle Angaben beruhen auf unseren eigenen Erfahrungswerten und sind nur als Anhalt zu betrachten und in keinem Fall verbindlich !

Diese Zusammenstellung dürfen wir dankend von tretroller.de übernehmen

 

Eine Zusammenstellung des Kalorienverbrauchs und der beanspruchten Muskeln beim Tretrollerfahren, findet sich hier.

 
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